Inklusion ist für uns kein Zusatz. AzubiMatcher soll Ausbildungsplätze so sichtbar machen, dass Teilhabe, Unterstützung und realistische Rahmenbedingungen schon vor dem ersten Kontakt besprochen werden können.

Inklusion
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Mehr Teilhabe beginntnicht erst im Betrieb,sondern schon bei der Suche.

100 % Kostenlos

Bewerbende nutzen AzubiMatcher kostenlos. Unternehmen können Profile anlegen und Ausbildungsplätze kostenlos einstellen.

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Viele Hürden entstehen lange vor dem ersten Arbeitstag: unklare Anforderungen, fehlende Hinweise zu Unterstützungsmöglichkeiten, unsichere Betriebe oder kein realistisches Bild vom Ausbildungsalltag. AzubiMatcher will diese Lücke schließen und Inklusion früh, konkret und planbar machen.

Barrieren früh abbauen klare Kommunikation realistische Rahmenbedingungen faire Chancen

Inklusion im Mittelpunkt

Ausbildungsplätze inklusiv gestalten

Menschen mit Behinderungen sollten nicht erst später im Ausbildungsprozess berücksichtigt werden, sondern bereits bei Berufsorientierung, Stellenbeschreibung, Auswahl und Ausbildungsalltag verbindlich einbezogen sein. Deshalb wollen wir Ausbildungsplätze so sichtbar machen, dass Betriebe und Bewerbende früh über Teilhabe, Unterstützung und realistische Einsatzbedingungen sprechen können. Das macht Integration im Betrieb planbarer, fairer und im Alltag besser umsetzbar.

Unser Fokus

Mehr Chancen für Jugendliche,mehr Klarheit für Unternehmen

Inklusion gelingt besser, wenn Ausbildungsplätze transparent beschrieben sind, Betriebe offen über Unterstützungsbedarfe sprechen und Jugendliche schon vor dem ersten Kontakt wissen, welche Bedingungen und Chancen sie erwarten.

Barrieren früh abbauen

Klare Informationen zu Aufgaben, Umfeld und möglichen Anpassungen helfen Menschen mit Behinderungen auf Ausbildungssuche, realistische Entscheidungen zu treffen.

Integration im Betriebvorbereiten

Betriebe können Integration besser organisieren, wenn sie nicht erst im letzten Schritt über Begleitung, Einarbeitung und Arbeitsplatzgestaltung sprechen.

Matching fairer machen

Ein gutes Match berücksichtigt nicht nur den Beruf, sondern auch Teilhabe, Teamkultur, Erreichbarkeit und praktische Umsetzbarkeit.

Für Bewerbende

Jugendliche brauchen Klarheit statt Sonderrollen

Menschen mit Behinderungen sollen nicht separat verwaltet werden, sondern im selben Prozess fair sichtbar werden. Dafür braucht es ehrliche Informationen und Betriebe, die Integration wirklich mittragen.

Realistische Berufsbilder

Jugendliche können besser entscheiden, wenn Aufgaben, Teamstrukturen und tägliche Anforderungen transparent erklärt werden.

Weniger Hürden beim Erstkontakt

Klare Angaben zu Ansprechpartnern, Unterstützung und Rahmenbedingungen erleichtern den Weg zur ersten Nachricht oder Bewerbung.

Mehr Selbstsicherheit

Wer besser versteht, was möglich ist, kann gezielter fragen, realistischer auswählen und eigene Stärken klarer zeigen.

Für Unternehmen

Inklusion wird leichter, wenn Betriebe früher konkret werden

Viele Unternehmen sind offen, kommunizieren ihre Möglichkeiten aber zu spät oder zu unklar. AzubiMatcher soll helfen, genau diese Offenheit sichtbar und greifbar zu machen.

Anforderungen klar beschreiben

Je präziser Aufgaben, Arbeitszeiten und Arbeitsumfelder beschrieben sind, desto leichter entsteht eine belastbare Selbsteinschätzung.

Begleitung offen ansprechen

Hinweise auf Einarbeitung, Teamunterstützung oder Anpassungsmöglichkeiten machen den Einstieg planbarer.

Passendere Rückmeldungen erhalten

Transparenz erhöht die Chance auf Anfragen von Menschen, deren Erwartungen und Möglichkeiten besser zum Betrieb passen.

Für den Ausbildungsmarkt

Ein inklusiverer Markt nutzt vorhandenes Potenzial besser

Wenn Talente mit Behinderungen im Ausbildungsmarkt übersehen werden, verlieren nicht nur einzelne Jugendliche Chancen. Es gehen auch Betrieben wichtige Potenziale verloren, die sie in Zeiten offener Stellen dringend brauchen.

Mehr Sichtbarkeit

Inklusion sorgt dafür, dass mehr Talente überhaupt realistische Zugänge zu Ausbildungsplätzen finden.

Weniger Fehlstarts

Wenn Rahmenbedingungen offen geklärt sind, sinkt das Risiko von Missverständnissen und späteren Abbrüchen.

Bessere Besetzungschancen

Ein Markt, der Teilhabe ernst nimmt, erweitert den Kreis passender Kontakte für Betriebe mit offenen Ausbildungsplätzen.

Nächster Schritt

Inklusion sichtbar machen und direkt handeln

Ob du einen passenden Ausbildungsplatz suchst oder als Unternehmen inklusiver ausbilden willst: Der nächste Schritt ist ein klarer, ehrlicher und gut strukturierter Einstieg ins Portal.